Mittwoch, 28. Oktober 2015

Nach "A" kommt "B" und nach "B" kommt (USB Typ) "C"

Der Universal Serial Bus (USB) kam als Datenträger auf den Markt, um mehr Speicherkapazität auf kleinerem Raum zu bieten. Die CD verlor durch den USB Stick an Bedeutung, nicht nur weil die Lese- und Schreibraten höher waren, sondern auch weil jeder USB Stick neu beschrieben werden konnte wie man wollte.
Der USB Stick wurde immer populärer, erfreute sich größerer Speicherkapazitäten und noch schnellerer Lese- und Schreibraten. Außerdem wurde aus dem USB Stick ein USB Anschluss für diverse Peripherie Geräte. Der USB Anschluss stellt eine Schnittstelle über die entweder Daten ausgetauscht oder elektronische Geräte geladen werden. Wie auch jede andere Erfindung auf der Welt wird der USB Anschluss nach kurzer Zeit zu groß, es werden neue Anschlusstypen entwickelt wie bspw. USB Typ B, B-Mini oder B-Micro um auch in kompakten Geräten Verwendung finden zu können und Platz zu sparen. Eins haben die 4 bestehenden Anschlusstypen gemein, sie können lediglich in eine Richtung ins Gerät eingesteckt werden.
Mit USB Typ C kommen (logischerweise) höhere Lese- und Schreibraten und als 1. USB-Steckertyp ein Anschluss der beiseitig eingesteckt werden kann. Der Verbindungspin sitzt in der Mitte und wird beim Anschließen des USB Kabels vom Stecker umschlossen, daher ist es nicht mehr von Nöten auf die richtige Steckrichtung zu achten. Es ist keine weltbewegende Veränderung aber der USB Typ-C ist der erste rundliche Stecker der USB Familie.
Die erhöhten Lese- und Schreibraten des neuen USB Typs müssen jedoch nicht zwangsläufig genutzt werden. Dies sieht man bei einigen aktuellen Smartphones, hier wird lediglich der Stecker genutzt, damit defekten Stecker vorgebeugt wird.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Das vernetzte Auto der Zukunft

Android auf Smartphones ist der aktuelle Alltag, dass Android ebenfalls in die Automobilwelt Einzug finden und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen soll, steht ebenfalls schon länger fest und ist in einigen Modellen von ausgewählten Herstellern bereits im Einsatz (http://interessante-neue-welt.blogspot.com/2015/09/sicherheit-im-auto-mit-android-android.html).
Android Auto erhöht die Sicherheit um in vielfaches dadurch, dass man das Smartphone kontaktlos bedienen kann. Durch anschließen des Smartphones an das Auto und verwenden einfacher Sprachbefehle können Nachrichten versendet oder gelesen werden und das ohne die Augen von der Straße ab zu wenden.
Die Entwicklung vom "Auto der Zukunft" soll ohne, dass Android Auto oder Apples Car Play zum Standard geworden sind, schon die nächste Stufe nehmen. Der Fahrer wird durch Sensoren an Front, Heck und den Seiten unterstützt. Diese Sensoren melden dem Bordcomputer bspw. wie weit der Abstand zum vorausfahrenden Auto ist, welche Wetterverhältnisse herschen oder was für ein Verkehr herscht. Die gesammelten Daten werden verarbeitet und an den Fahrer übermittelt. Möglich werden soll ebenfalls, dass durch integriertes WLAN und GSM die gesammelten Informationen von den Autos untereinander ausgetauscht und verarbeitet werden können, sodass Unfallzahlen und Staulängen um ein vielfaches schrumpfen.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Smartphones hart umkäpft

Vor einiger Zeit verabschiedete sich HTC, mit der Aussage "Smartphones werden ein kleineres Gewicht im Unternehmen haben.", aus dem Smartphone Markt. Die Hardware der HTC Smartphones war Ok, jedoch in einem sehr guten Aluminium Unibody Gehäuse verpackt und somit doch lohnenswert zu kaufen. Nun kommt durch eine Aussage des Sony Chefs Kaz Hirai die Vermutung auf, dass auch Sony bald den Weg wie HTC einschlagen könnte. Hirai´s Aussage betraf den Ausstieg aus dem Smartphonemarkt sofern diese sich nicht rentieren. Zwar wurde die Aussage später durch einen Mitarbeiter widerrufen aber man weiß nie wie viel Wahrheit dahinter steckt, besonders da sich der Konsolenriese in einer Umstrukturierungsphase befindet. Die Smartphones aus Japan sind nicht schlecht, erfreuen sich jedoch keiner großen Verbreitung und das obwohl Sony hauseigene Bildsensoren verbaut und die Smartphones Wasser und Staubgeschützt sind.
Smartphones werden vieler Orts hergestellt und von vielen Unternehmen aus verschiedenen Ländern verkauft. China, Japan, Frankreich, Deutschland und die USA sind einige Länder in denen dies geschieht aber bei weitem nicht mehr nur von Unternehmen die sich auf dieses Geschäft spezialisieren.
Auch der Erfrischungsgetränkehersteller Pepsi möchte in Zukunft eigene Smartphones verkaufen. Es ist schwer vorstellbar, dass ein Unternehmen aus einer komplett anderen Branche und mit so einer Marktmacht in dieser Branche nun ein Stück vom Smartphonesiegeszug abhaben will. Gemunkelt wird jedoch, dass dies hauptsächlich der Werbung dient und kein neuer Unternehmensschwerpunkt darstellen soll und von dieser Sparte betrachtet ergibt der Schritt Sinn.

Die Marktführer Apple und Samsung lassen sich nicht verdrängen, die Verbreitung der Geräte und die Macht der Hersteller überwiegt zu sehr. Eine Verdrängung ist selbst dann kaum vorstellbar obwohl Apple, durch Patentrechtsverletzungen bei den eigenen A7, A8, A8X, A9 und A9X Prozessoren, eine Strafe im 3 stelligen Millionenbereich droht.

(Quelle: http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/allgemein/wirtschaft/36811-sony-bildsensoren-werden-ausgegliedert-smartphones-vor-dem-moeglichen-aus.html, http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/allgemein/wirtschaft/36857-patentverletzung-bei-a7-a8-und-a8x-soc-apple-droht-millionenstrafe.html, http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/consumer-electronics/handys/36853-zuckerbrause-verkaeufer-pepsi-soll-bald-android-smartphone-verkaufen.html)

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Ein Smartphone, ein Soc aber 2 Hersteller - Apples i Phone 6S (Plus) mit Leistungsproblemen?

Das i Phone 6S und 6S Plus ist seit kurzer Zeit verfügbar und bricht direkt die Absatzrekorde mit 13 Millionen verkuaften Exemplaren am 1. Wochenende. Leider verrät Apple nicht welches der beiden Geräte vom Kunden bevorzugtgekauft wird.
Die Ausstattung der beiden Gerät ist, bis auf die Displaydiagonale, die gleiche: 3D Touch, schnelleres Touch ID, verbesserte Kamera und der neue A9 Soc. Wie sich jedoch nun herausgestellt hat, wird der A9 Soc für das neue i Phone von TSMC und Samsung hergestellt, um die Nachfrage bewältigen zu können. Da ein Produkt aus 2 "Händen" jedoch selten identisch ist, kommt es beim A9 Soc zu Unterschieden im Fertigungsverfahren und daraus resultierend auch zu Unterschieden bei der Nutzung.
Techcrunch will mit Benchmarktests herausgefunden haben, dass der größte Unterschied bei der Akkulaufzeit auf den Plan tritt, diese soll in Kombination mit dem A9 Soc von Samsung um ein vielfaches kürzer sein. Die Problematik soll hauptsächlich das größere 6S Plus betreffen, da Samsungs A9 dort zu großen Teilen verbaut wurde.
Apple entgegnette der Laufzeitproblematik mit einer Stellungnahme in der man erklärte, dass natürlich Richtlinien und Toleranzen für die Fertigung bestehen. Diese Toleranz liegt bei einer maximalen Abweichung der Qualität von 2% - 3% und wird von den Lieferanten eingehalten.

Die Aussage Techcrunchs, welche mit den Benchmarktests untermauert wird, klingt plausibel. Anhand von Benchmarktests werden seit geraumer Zeit die Leistungsdaten von technischen Geräten wie Computern, Smartphones und Consolen gemessen und treffen in der Regel auch zu.
Apples Stellungnahme jedoch kann man nichts entgegenbringen, da es für solch ein großes Unternehmen unrealistisch ist, dass die normalsten Grundlagen der Wirtschaft nicht ebenfalls berücksichtigt. Außerdem steht ein Smartphone aus dem Hause Apple für Qualität und stellt in diesem Segment ein Statussymbol dar. Es ist wesentlich realistischer, dass ein Fehler beim Benchmartest unterlaufen oder in der Benchmarksoftware vorhanden ist.

(Quelle: http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/consumer-electronics/handys/36798-apple-a9-prozessor-soll-fuer-unterschiedlichen-akkulaufzeit-sorgen.html)

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Nutzerdaten und deren Sicherheit auf Smartphones (Stagefright)

Smartphones sind aus dem Alltag der Menschen kaum noch wegzudenken, wir haben die mobilen Geräte zu fast jeder Zeit bei uns. Früher war es ein Luxus erreichbar zu sein, heutzutage ist es Luxus (ausnahmsweise) nicht erreichbar zu sein.
Die Geräte schlafen bei uns im Bett, machen mit uns Sport, essen und arbeiten mit uns. Es gibt wenige Orte an denen Smartphones nicht mit dabei sind, sei es aus ethischen Gründen oder weil dies technisch nicht möglich ist, jedenfalls werden diese Orte schwindend geringer.
Die voranschreitende Technik bringt uns Vor- und Nachteile. Auf der einen Seite der Medaille haben wir Erreichbarkeit, Internetanbindung, Unterhaltung und Bildung. Auf der anderen Seite haben wir die gestigene Nutzung, Abhängigkeit, Ablenkung und Vernachlässigung persönlicher sozialer Kontakte. Nicht jeder genannte Punkt trifft auf jeden Leser zu, ich möchte jedoch sensibilisieren, dass auch eine solch positiv gute Erfindung ihre Nachteile hat.
Besonders interessant wird es, wenn man einen Artikel über eine neu entdeckte Sicherheitslücke im System des eigenen Smartphones liest und in diesem Artikel ebenfalls steht, dass ein Update für eine andere Sicherheitslücke über einen Monat für das Rollout (zur Verfügung stellen) gebraucht hat. Denkt man einmal darüber nach was für Informationen und Daten auf den Geräten gespeichert sind, dann wird einem bei solch Meldungen doch etwas mulmig. Notebooks enthalten mindestens genauso viele gewollte Infos (Fotos, Notizen, Kontakte, etc.) und ungewollte Daten (Bewegungsdaten oder Nutzerverhalten) aber Smartphones sind noch immer schlechter geschützt.
Aus aktuellem Anlass weise ich darauf hin, da erst vor kurzem die Sicherheitslücke "Stagefright" geschlossen und jetzt "Stagefright 2.0" entdeckt wurde. Betroffen sind alle Geräte mit Android OS, Geräte mit Android 5.0 oder höher trifft es nicht ganz so hart, da hier 2 bestimmte Bibliotheken mit Schadcode befallen sein müssen um auf das Gerät zugreifen zu können. Bei Geräten mit einer älteren Androidversion muss nur eine Bibliothek angesprochen werden, damit der Angreifer das gleiche Ergebnis erzielen kann. Bis zu welcher Versionsnummer ein Sicherheitsupdate zur Verügung gestellt wird steht noch nicht fest, jedoch wird dies hoffentlich für die gängigsten Versionen der Fall sein.

(Quelle: http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/software/betriebssysteme/36750-stagefright-20-betrifft-beinahe-alle-android-geraete.html)

Sonntag, 4. Oktober 2015

Veröffentlichungen und Leaks als Marketingstrategie? Und das neue i Phone!

Bevor ein Gerät auf den Markt kommt, sind die technischen Daten meist zu 90% bekannt. Heraus kommen diese Daten durch undichte Quellen (Leaks), herausgegebene Infos des Herstellers oder durch unbeabsichtigt veröffentlichte Internetseiten bzw. Einträge in Onlineshops. Dank Mitarbeitern die aus dem Nähkästchen plaudern, Infos die an rennomierte Blogger, Verläge oder Medienkonzerne heruasgegeben werden haben wir bereits die meisten Infos. Aber durch "ausversehen" online gestellte Infoseiten der Hersteller oder Einträge im eigenen Onlineshop kommen auch die letzten Informationen ans Tageslicht. Überraschungen gibt es, bei der eigentlichen Vorstellung des Gerätes, daher selten, lediglich die wenigen letzten fehlenden Daten werden vervollständigt und das Gerät ist in Aktion zu sehen.
Sind die "Versehen" vom Hersteller vielleicht nicht sogar gewollt? So werden die Schlagzeilen und der Hype um das Gerät hochgehalten. Bloggs, Magazine und Newsseiten veröffentlichen so regelmäßig und mit ungebrochenem Interesse Berichte und das Gerät ist bei Interessenten in aller Munde.

Nebenbei bemerkt, dass neue i Phone 6S und 6S Plus wurde vorgestellt und kann, mit einer Lieferzeit zwischen 1 bis 4 Wochen, erworben werden. Große innovative Neuerungen gibt es nicht, die Displaydiagonale wurde erhöht, der Fingerabdruckscanner arbeitet doppelt so schnell, ein neuer Sock wird verbaut und der Vibrationsmotor wurde erneuert. Der neue A9 Sock bringt, laut Apple und verschiedener Testberichte, eine bisher noch nicht da gewesene Performanz. Anstatt eines oszillierenden drehenden Vibrationsmotor verbaut Apple nun einen oszillierenden linearen Mechanismus, der Vibrationsstöße im Millisekundenbereich noch besser spürbar machen soll.

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Virtueller Spaß für dein Wohnzimmer

Faul im Sessel sitzen, in den Monitor schauen und das verpixelte Lieblingsspiele spielen war vorvorvorvorvorgestern! Höher auflösende Displays mit steigendem RGB Farbraum lassen Spieler von Computer- oder Consolenspielen förmlich in das Spiel eintauchen. In Verbindung mit aktueller Technik und 3D Grafikengine wirkt das Spiel realer denn je. Des Weiteren wird der Sessel, bei Consolen wie der Wii, Xbox Kinect oder Playstation Move, weggelassen und der Spieler muss stehend und bewegend spielen.
Damit es sich für den Spieler tatsächlich so anfühlt, als sei er mitten er im Geschehen, entwickeln Hersteller und Startups weiterhin neue Soft- und Hardware. Die neuste Errungenschaft der Hersteller ist die VR-Brille (Virtual Reality Brille) mit der sich der Anwender direkt ins Geschehen einklinkt und Virtual Reality Erlebnisse sammelt.
Das Ziel wird auf ähnliche Art und Weise erreicht, jedoch unterschiedlich umgesetzt. Bei manchen Lösungen wird vom Hersteller die Brille mit den Sensoren für Geschwindigkeit und Bewegung mit Controller verkauft und der Bildschirm wird durch ein kompatibles Smartphone des Herstellers oder Kooperationspartners realisiert. Andere Hersteller bieten die Brille mit Sensoren, Bildschirm bzw. Bildschirmen und Kontroller zum Verkauf an. Warum nicht jeder Hersteller auf 2 Bildschirme setzt ist unbekannt, denn um eine richtig gute Virtual Reality Erfahrung machen zu können, benötigt man einen möglichst großen Blickwinkel. Bei einem einzigen Bildschirm ist dies schwer zu erreichen, da die natürliche Sicht rechts und links vom Auge fehlt. Des Weiteren ist es wahrscheinlich, dass die Verbreitung der VR-Brillen, die zusätzlich ein komaptibles Smartphone benötigen, schleppender von statten geht, da die meisten Menschen zwar ein Smartphone besitzen aber nicht unbedingt genau dieses eine benötigte.
Bewegungen des Kopfes oder sogar des gesamten Spielers werden über Sensoren in der Brille und über im Raum verteilte Sensoren ermittelt. Controller und weiteres Zubehör können so ebenfalls erfasst und visualisiert werden. Außerdem sollen Frameraten und Auflösung bei der VR Erfahrung noch weiter steigen, die Sprache ist von bis zu 90FPS und 16K Auflösung PRO Auge!

Sonntag, 27. September 2015

Sicherheit im Auto mit Android = Android Auto

Android hat den Smartphonemarkt fest im Griff, jedoch reicht das Google mit dem Marktführenden mobilem Betriebssystem nicht, man will weitere Märkte für sich gewinnen. Nachdem man mit "Android Wear" einen Fehlstart bei den Smartwatches hingelegt hat und nun nachlegen muss, will man beim Thema Auto so einiges besser machen.
Sofern ein kompatibles Auto und Smartphone, mit mindestens Android 5.0 Lollipop, vorhanden ist, ist die Einrichtung von Android Auto ein Kinderspiel. Es muss lediglich die App aus dem Play Store heruntergeladen, auf dem Smartphone installiert und das Smartphone per USB-Kabel mit dem Auto verbunden werden. Anschließend können die Vorteile von Android Auto genutzt werden.
Es können Anrufe entgegengenommen oder gestartet, Erinnerungen erstellt, Routen berechnet, Musik wiedergegeben und SMS empfangen, beantwortet oder geschrieben werden. All dies ist mit maximal einem Tipp aufs Touchpad und per Sprachsteuerung möglich.
Jede Aktion hat seine eigenen Sprachbefehle, bspw. um Musik wiederzugeben muss einfach gesagt werden "Back Home wiedergeben" oder um jemanden an zu rufen muss man entweder "Larry Page anrufen" oder "017039374893847 anrufen" sagen. Wenn eine SMS empfangen wird, wird hierfür eine Benachrichtigung auf dem Bildschirm im Auto angezigt, sobald man darauf tippt wird die SMS vorgelesen.
Auf der eigenen Seite zu Android Auto schreibt Google, dass die Sicherheit im Vordergrund stehe, dies ist auf der Support Seite und in der Software ebenfalls klar ersichtlich. Auf der Support Seite wird regelmäßig darauf hingewiesen, dass das Smartphone nicht benutzt werden, man sich auf den Straßenverkehr konzentrieren und an die Gesetze halten soll. In der Software werden keine Video Apps bzw. generell keine Apps unterstützt die den Fahrer vom Geschehen im Straßenverkehr ablenken könnten. Des Weiteren kann die Tastatur nur verwendet werden, wenn das Auto still steht.

Fazit: Android Auto übernimmt alle Tätigkeiten die der Fahrer sonst mit der Hand und dem Blick auf's Smartphone durchführen würde. Ob es wichtig ist sich Fragen beantworten zu lassen und man nicht bis nach der Fahrt warten kann, mit oder ohne Android Auto, sei dahingestellt. Die Sprachsteuerung bringt dennoch den wohl größten Vorteil und Sicherheitsaspekt, der Fahrer kann weiterhin auf den Straßenverkehr achten und trotzdem die Navigationsroute ändern oder eine wichtige Erinnerung erstellen.

Donnerstag, 24. September 2015

Displayauflösung, Pixeldichte und Bildqualität ohne Grenzen

Vom schwarz-weiß Display mit einer Pixelanzahl die so gering war, dass man sie hätte mit dem bloßen Auge zählen können über Fabrdisplays bis hin zu full HD Touchdisplays. So sieht die Entwicklung der Handydisplays bis zu den heutigen Touchdisplays aus.
Die Oberklasse Smartphones haben nicht selten eine 1080p Auflösung oder höher, mit einer entsprechend guten Pixeldichte (ppi/dpi). Displays mit über 2 Millionen Pixeln, was einer 1080p Auflösung entspricht, sind keine Seltenheit mehr und sind nicht einmal mehr die hochauflösendsten Displays. Damit nicht genug, die Pixeldichte (ppi/dpi) nimmt trotz größer werdender Displays drastisch zu! Gleiche Auflösung bei größerem Display bedeutet eine geringere Pixeldichte, jedoch steigen Displaydiagonale und Auflösung an und somit muss kein Qualitätsverlust bezeifelt werden. Ganz im Gegenteil, die Qualität steigt sogar, da wir ein größeres Bild und eine dennoch hohe Auflösung haben.
Nebenbei bemerkt arbeiten die Hersteller verstärkt daran, das Verhältnis von Displaygröße zur Front des Smartphones aneinander anzupassen, sodass im Idealfall das Display die ganze Fläche der Front einnimmt. Des Weiteren wird die Bildqualität durch den, um ein vielfaches, größer gewordenen RGB Farbraum abgerundet. Farben wirken satter, Aufnahmen realistischer und das Vergnügen, beim auf das Display schauen, größer.
Von einem Standard in der Auflösung, der Pixeldichte und Bildqualität kann jedoch nicht gesprochen werden, da nach oben keine Grenzen gesetzt sind und bspw. die Auflösung natürlich weiterhin erhöht werden wird. Gering auflösende Displays werden nicht "aussterben" aber die Definitonen von "gering auflösend" und hochauflösend" werden sich wohl verschieben.

Fazit: Ein hoch auf die Entwickler dieser Auflösungen. Jetzt sehen schnelle Autos noch besser und schöne Frauen noch verführerischer aus.

Sonntag, 20. September 2015

Smartphones achten auf unsere Gesundheit

In Zeiten von Smartphones, Internet und autonom fahrenden Autos wird ein Thema immer wichtiger, die Gesundheit der Menschen. Die verschiedenen Gesundheitssysteme auf der Welt bestehen zum Teil seit über 100 Jahren, jedoch ist die Entwicklung im letzten Jahrzehnt weniger stark vorangeschritten. Nun werden Gesundheit und Consumer Technik Eins!
Apps wie "Runtastic" die dem Nutzer anzeigen wie weit er gelaufen ist und wie viele Kalorien er verbrannt hat gibt es seit Beginn der Smartphones. Unternehmen wie Google, Apple, Samsung, LG, und Co. gehen jetzt noch einen Schritt weiter und verpassen den eigenen Geräten Zusatzfunktionen, Zusatzsensoren und stellen Gesundheitapps zur Verfügung. Google hat mit "Google Fit" eine eigene Palette an Applikationen die den Anwender dabei unterstützen seinen Körper besser im Blick zu haben und so gesünder Leben zu können. Das Pendant vom ärgsten Konkurrenten Apple nennt sich "Apple Health" und zielt im Kern auf das Selbe ab. Die Apps bieten förmlich einen Personalcoach der einem bei der richtigen Ernährung hilft, einen zum Sport treiben auffordert und auch noch einen Fitnessplan aufstellt. Zum Teil bringen die Hersteller Sensoren zum Überwachen der Gesundheit direkt im Smartphone unter, jedoch wird dieses nicht immer direkt am Körper getragen und birgt somit etwaige Probleme.
Der benannten Problematik entgegnen die Hersteller ganz einfach indem Sie den hauseigenen Smartwatches die Sensoren einverleiben. Smartwatches werden am Handgelenk getragen und somit unmittelbar an einer unserer Hauptschlagadern, somit können die körperlichen Aktivitäten besser überwacht und Informationen bereitgestellt werden.
Ein kleines Beispiel des Fortschritts ist der intelligente Wecker, es wird ganz normal angegeben wann man aufstehen will, jedoch klingelt der Wecker nicht strikt um 7 Uhr. Der Wecker erhält von der Smartwatch, die dementsprechend getragen werden muss, Informationen über die Schlafphasen und weckt dann, wenn man sich nicht in einer Tiefschlafphase befindet. Das ist insofern ein Fortschritt, da es erheblich zur Tagesform beiträgt und man so wesentlich fitter ist, als wenn der Wecker einen aus einer wichtigen Schlafphase reißt.

Donnerstag, 17. September 2015

Die Läger der Smartwatches

Der Markt der Smartwatches teilt sich nach und nach in 2 Läger auf. Auf der einen Seite haben wir die Armbanduhr in der aktuelle Technik verbaut ist und auf der anderen Seite haben wir das technisch orientierte Zubehör, dass eine Uhr darstellen soll.
Als ein Beispiel für das technisch orientierte Zubehör haben wir die Apple Watch, Sie ist ein fast rein technisches Zubehör und hat lediglich eine ähnliche Form wie eine Uhr und wird auch am Handgelenk getragen. Die Form der Smartwatch erinnert eher an ein, um das Handgelenk geschnalltes Smartphone als an eine Uhr. Das Gerät, abhängig von der Version, beinhaltet viele Funktionen wie bspw. annehmen von Anrufen, GPS, beantworten von Nachrichten, nutzen von Apps, etc. Das Ablesen der Uhrzeit ist in verschiedenen Optiken natürlich auch möglich aber auch nur dann, wenn man das stromhungrige Gadget rechtzeitig geladen hat. Die verschiedenen Modelle der Apple Watch sollen zum Teil ein Accesoir sein, jedoch fällt dies durch die andersartige Form schwer.
Auf der Seite der Uhren mit aktueller Technik hätten wir die, gerade erst vorgestellte, Samsung Gear S2 Classic. Die Smartwatch erinnert an eine ganz normale Uhr, beinhaltet jedoch alles was eine Smartwatch vorweisen sollte. Es können Telefonate angenommen, Nachrichten beantwortete, Apps genutzt, die Uhrzeit abgelesen werden und dennoch ist nicht sofort erkennbar, dass der Anwender ein Gadget am Handgelenk trägt. Die Kreisrunde Uhr mit Touchscreen und Lünette ist in der Classic Version auf dem ersten Blick kaum von einer normalen Uhr zu unterscheiden, die Bedienung wird ebenfalls nicht ausschließlich über das Touchdisplay gelöst, sondern bezieht die Lünette mit ein. Samsungs Fabrikat muss, obwohl es mehr Uhr ist, regelmäßig geladen werden, damit die Nutzung gewährleistet ist.

Eine Smartwatch ist ein tolles technisches Zubehör, erleichtert die Bedienung des Smartphones derzeit nur gering und kommt an die Laufzeiten einer reinen Armbanduhr bei weitem nicht ran. Des Weiteren sollte beim Kauf einer Smartwatch nicht weniger auf Form, Farbe, Material und Tragekomfort geachtet werden als bei einer normalen Armbanduhr.

Sonntag, 13. September 2015

Immer die top aktuelle Technik in der Hosentasche haben

Die Nutzungsdauer eines mobil Gerätes ist von mehreren Jahren auf einige wenige Jahre zurückgegangen. Wer früher ein neues Handy gekauft hat, der hat dieses mehr als 5 Jahre genutzt oder sogar so lange bis das Gerät komplett defekt war. Damals war das möglich, da die Geräte sehr robust waren und die Technik nur langsam voran geschritten ist, sodass das Handy auch nach 1 oder 2 Jahren noch aktuell war. Heutzutage sind die "standard Geräte" weitaus weniger robust und die Technik schreitet so schnell voran, das ein Smartphone schon nach kurzer Zeit veraltet ist.
Um möglichst aktuell zu bleiben muss man sich also nach einer gewissen Zeitspanne, bei den meisten Nutzern beträgt diese Spanne 2 Jahre, ein neues Smartphone kaufen oder einen Vertrag abschließen der beinhaltet, dass man alle 2 Jahre automatisch das aktuellste Gerät seiner Wahl erhält. Da die Hersteller aber jedes Jahr ein neues Flaggschiff präsentieren hinkt man dem Stand der Zeit immer 1 Jahr hinterher.
Genau dieser "Problematik" entgegnen die Mobilfunkanbieter mit neuen Vertragsoptionen. Zu seinen Flatrates und dem Smartphone kann man des Weiteren hinzubuchen, dass man nicht erst alle 2 Jahre, sondern jedes Jahr ein neues Smartphone erhält. Diese Option gibt es jedoch nur für die aktuellen Flaggschiffe der Hersteller, da durch diese Option die neuste Technik von bspw. Apple, Samsung oder Sony an den Mann/die Frau gebracht wird, gleichzeitig Werbung bedeutet und die Hersteller natürlich priorisiert versuchen das aktuellste Gerät zu verkaufen.

Wer also immer auf dem neusten Stand sein will, der sollte sich bei seinem Mobilfunkanbieter über einen solchen Vertrag erkundigen.

Mittwoch, 9. September 2015

Ist eine Smartphoneversicherung sinnvoll?

Jaein! Eine pauschale Aussage kann bei diesem Thema nicht getroffen werden, da diese Entscheidung von vielen Umständen abhängig ist. Eine Smartphoneversicherung hat nichts direkt mit Smartphones zutun, indirekt ist es aber ein sehr wichtiges Thema, denn wir wollen alle unser mobiles Gerät nicht missen.
Die perfekte Person für eine Smartphoneversicherung ist ein Schussel der ständig Sachen fallen lässt, vergisst wo er Gegenstände liegen hat, Flüssigkeiten verschüttet, anderen im Weg steht und angerempelt wird und dann auch noch ein top aktuelles Smartphone für ca. 700€ besitzt. Bei dieser Person ist sicher, dass eine Versicherung sinnvoll ist aber es muss die richtige Versicherung sein! Denn manche Versicherungen haften nur bei Fremdverschulden oder Displayschaden oder Schäden ohne Fremdeinwirkung. Wichtig ist, dass man sich als Interessent ausführlich beraten lässt und auch das (nervige) Kleingeschriebene durchliest, ansonsten kann es sein, dass man eine Versicherung abgeschlossen hat bei einem Schaden aber alleine da steht. Des Weiteren sollte man sich im Klaren sein, was man haben möchte und ob sich der Versicherungsbeitrag für das derzeitige Smartphone auch lohnt. Eine Versicherung, für aufmerksame Besitzer die ein Gerät für gerade mal 200€ haben, ist meist nicht rentabel.

Wer sich dafür entscheidet eine Versicherung für sein Smartphone abzuschließen, der sollte entweder Testvergleiche zur Entscheidungsfindung heranziehen oder sich im Freundes und Bekanntenkreis umhören.

Samstag, 5. September 2015

"Ubuntu on phones" das neue mobile Betriebssystem

Beim mobilen Ubuntu kann, wie bei Ubuntu für PC´s, eine Taskleiste an der linken Bildschirmseite aufgerufen werden, hier findet man alle installierten App´s und Spiele. Der Sperrbildschrim ist weniger spektakulär als bei Android, dieser zeigt die Statusleiste im oberen Bereich des Bildschirms an und kann verschiedene Informationen zur Verfügung stellen. Die Statusleiste ist ähnlich wie die des Android Betriebsystems, zeigt jedoch mehr Informationen an, hier hätten wir WLAN, GSM, Akkustand, Lautstärke, E-Mail, GPS, Uhrzeit und vieles mehr.
Der Startbildschirm von "Ubuntu on phones" ist anders als bei den bisher auf dem Markt bestehenden Konkurrenz Systemen. Ubuntu setzt auf "scopes" (Bereiche) mit verschiedenen Themen Schwerpunkten, anstatt auf eine Oberfläche die mit den verschiedensten App´s und Spielen bestückt werden kann. Trotzdem sind die Bereiche wie induviduelle Startbildschirme anzusehen und können dementsprchend auch agepasst werden. Ubuntu sieht die Bereiche NearBy, Music, News, Photo, Today und Apps vor. Die Bereiche stellen Informationen dar, mit horizontalem und vertikalem scrollen bekommt man mehr Infos angezeigt.
NerBy: Lässt dich deine Umwelt entdecken indem dir Restaurants, Bars, Kinos, Wetter, Parks und die Abindung öffentlicher Verkehrsmittel angezeigt wird.
Music: Gibt Auskunft über Lokale Bands, Downloads, beliebte Lieder und die eigene Musik kann hier abgespielt werden.
News: Zeigt, wie der Name bereits sagt, Nachrichten an. Diese werden aus diversen Nachrichten Quellen entnommen und angezeigt, man wählt lediglich den Themenbereich und den geografischen Umfang aus.
Photo: Wenig spektakulär, Photo stellt lediglich die Ubuntu App für die eignen Bilder dar.
Today: Anrufe, Wecker, Termine, Wetter und Nachrichten des aktuelen Tages werden hier angezeigt.
Apps: Enthält alle vom Nutzer installierten Apps, unterteilt in Themen Bereiche Alle und Apps. Naürlich findet man hier auch den OS eigenen App Store über den sich, bereits eine große Anzahl an Applikationen, installieren lassen kann.

Das Hauptmenü muss man beim mobilen Ubuntu aber nicht missen, diese wird aufgerufen indem man den Menüpfeil von unten nach oben zieht. Im Hauptmenü sieht man dann alle Apps und kann die scopes administrieren.
Interessierte finden das Video und weitere Infos, alles auf Englisch, hier: http://www.ubuntu.com/phone/features

Mittwoch, 2. September 2015

Die Akkulaufzeit stagniert

Jeder Nutzer eines Smartphones weiß es und kennt das Problem des ewig leeren Akkus. In der Regel muss das Gerät jeden Abend aufgeladen werden, um den nächsten Tag ohne Ausfall durchzuhalten und hier sprechen wir von durchschnitts Nutzern. Es gibt natürlich auch die Ausnahme die ihr mobiles Gerät so gut wie gar nicht nutzt und dadurch eine Akkuladung auch 2 oder 3 Tage hält und die Dauernutzer, die immer ein Ladekabel oder eine Powerbank anbei haben müssen. Als Grund des dauernd leeren Akkus kann die gestiegene Nutzung gesehen werden, diese war nie so hoch wie in unserer jetzigen Zeit. Außerdem sind die immer höher auflösenden Displays, die schneller Taktenden Prozessoren und die stetig steigende Anzahl an Sensoren schuld daran. Aber ausschlaggebend sind die genannten Punkte nicht, auch wenn diese so wirken, der Hauptgrund warum unsere Smartphones so oft geladen werden wollen ist, dass sich an der Akkulaufzeit in den letzten Jahren wenig getan hat. Ja es gibt neue Lademöglichkeiten und schnelllade Features, dass hat aber nichts mit der Akkulaufzeit an sich zu tun und da die Geräte immer dünner werden ist auch keineVerlängerung durch größere Akkus in Sicht.
Intelligent Energy hat jetzt einen Prototypen vorgestellt, der mit einer Brennstoffzelle betrieben wird und das i Phone 6 von Apple als Basis nimmt. Alltagstauglich ist diese Lösung nicht und für die Massenproduktion auch nicht bestimmt, da eine Brennstoffzelle Abwärme und Wasserdampf produziert und mit Wasserstoff "aufgeladen" werden muss. Intelligent Energy zeigt aber, dass Interesse daran besteht die Akkulaufzeiten zu erhöhen und bringt hoffentlich den Ball ins Rollen.

In einer ganz anderen Liga spielt man, wenn es um Elektro Autos geht, jedoch haben wir hier andauernde Fortschritte. Elon Musk hat mit Tesla ein weitteifern in Gang gebracht, dass dazu führt, dass die Akkus in diesem Wirtschaftszweig immer Leistungsfähiger werden.

(Quelle: http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/consumer-electronics/handys/36406-iphone-6-wird-von-brennstoffzelle-angetrieben.html)

Sonntag, 30. August 2015

Schutz für Smartphones und nicht nur die Hülle ist gemeint!

Wer sich eine Schutzhülle für sein Smartphone zulegt, der ist vor "Angriffen" auf physischer Ebene abgesichert. Aber wie sieht es aus, wenn Angreifer übers Internet kommen?
Die meisten Besitzer eines Smartphones machen sich darüber keine Gedanken! Sie nutzen das Gerät für alles Mögliche, das heißt die Nutzer haben persönliche Bilder und Daten gespeichert, das Gerät wird genutzt um Transaktionen per online Banking zu tätigen aber eine Antivirensoftware sucht man vergebens. Ein Smartphone enthält mindestens genauso viele persönliche Daten wie ein Computer, meist sogar mehr, da das Smartphone immer und überall dabei ist. Viren für Smartphones sind unzählige im Umlauf, versendet per E-Mail, SMS, WhatsApp oder aktiviert durch das Aufrufen bestimmter Internetseiten. Sei es Android, iOS oder Windows Phone, die Systeme können nicht jeden Schädling entdecken und unschädlich machen, die gleiche Situation wie bei Computern.
Für Sicherheit auf dem eigenen mobilen Gerät zu sorgen ist sogar einfacher als dies für den eigenen Computer zu machen. Als ersten Schritt guckt man sich Testvergleiche der Antivirensoftware an, entscheidet sich für eine Software, geht in den Play Store und installiert diese, schon sind die eigenen Daten geschützt.
Wer sich entscheidet seine Daten zu schützen, dem sei gesagt, dass es nicht viel Geld kosten muss um eine vernünftige Software sein Eigen nennen zu können!
Testvergleich: http://www.chip.de/artikel/Android-Antivirus-28-Apps-im-Test_64975708.html

Donnerstag, 27. August 2015

Smartphone Schutz


Wer sich ein Smartphone kauft, egal ob für 150€, 300€ oder 600€ und aufwärts kauft, der geht dementsprechend pfleglich damit um. Einen Sturz kann man trotzdem ab und an nicht verhindern, sei es ausversehen oder jemand anderes ist schuld daran. Auch wenn die Flaggschiffe auf dem Markt mittlerweile alle aus robusten Materialien bestehen, können Kratzer oder andere Schäden entstehen.
Glücklicherweise gibt es ausreichend Unternehmen die Zubehör für Smartphones liefern und dementsprechend ist auch eine große Auswahl an Schutzhüllen für fast jedes Gerät vorhanden. Aber welcher Schutz ist jetzt am Besten? Pauschal sagen kann man nicht, was am Besten ist, jedoch gibt es gewisse Vor- und Nachteile.

Hardcases bieten schlichtweg die schlechteste Qualität, sie bieten guten Schutz aber nicht besser oder schlechter als Silikonhüllen. Jedoch brechen bei Hardcases die "Brücken" an den Anschlüssen und Knöpfen recht schnell.
Bumper sind lediglich für den Rand eines Gerätes gedacht, sodass nicht nur das Display, sondern auch die Rückseite frei liegt. Bumper bieten dementsprechend nur eingeschränkten Schutz, jedoch sieht man die (eventuell) ansprechende Rückseite seines Smartphones.
Ledercases bieten den besten Schutz, da diese nicht nur den Rand und die Rückseite des Gerätes vor Schäden bewahren, dadurch das man die Hüllen zuklappen kann ist auch das Display geschützt. Einziger Nachteil für Menschen die Ihr Smartphone ständig nutzen, es muss immer auf und zu geklappt werden und das Gerät wird durch das Drumherum entsprechend dicker.
Strümpfe die Überzüge dienen hauptsächlich zum Aufhübschen oder um lustige Gimmicks, beim herausholen des Smartphones, sehen zu können. Ein wirklich guter Schutz wird nicht geboten, besonders da das Smartphones leicht herausrutscht.
Lederhüllen sind auch zum hereinstecken des Smartphones gedacht aber die Hüllen aus Leder sind widerstandsfähiger und haben meist ein Band mit Klett vor der Öffnung, dass verhindert, dass das Smartphone einfach herausrutscht.
Silikonhüllen bieten für den Rand, die Rückseite und in gewissem Maße auch für das Display Schutz, da die Hüllen immer etwas überstehen und das Display somit nicht direkt aufschlagen kann. Der große Vorteil ist, dass die "Brücken" nicht brechen, da hier nichts starr ist und das Material nachgeben kann.

Wer sich eine Hülle ohne Displayschutz zu legt, der sollte sich direkt noch eine Displayschutzfolie bestellen. Besonders bei den Mittelklasse Geräten die kein Glas besitzen ist das empfehlenswert! Auch empfehlenswert ist, nicht unbedingt das billigste zu nehmen und für Freunde der Entspiegelung gleich matte Folien zu kaufen.

Montag, 24. August 2015

Der Smartphone Markt

Der letzte Beitrag ist über 4 Tage her, damit sollte ein kleines Exempel statuiert werden. Derzeit ist so wenig Bewegung im Markt wie noch nie, wobei man nicht von einer Sättigung sprechen kann jedoch aber von fehlenden Ideen der Hersteller.
Zulieferer wie Qualcomm entwickeln fleißig die eigenen Bauteile weiter, diese werden immer komprimierter, schneller, im Großen und Ganzen einfach besser! Die Hersteller nehmen die verbesserte Hardware setzen sie in einem, gegenüber dem Vorjahr, leicht veränderten Gehäuse zusammen und verkaufen das Gerät "X" dann als Marktneuheit und das Beste bisher da gewesene. Schlussendlich findet man mittlerweile überall das gleiche, den neusten Qualcomm Prozessor, ein 5" Display, das neuste Android, hochauflösende Kameras und einen Fingerabdruckscanner. Der größte Unterschied ist der Herstellername auf dem Gerät und das Gehäuse, wobei dieses entweder aus Kunststoff oder Glas und Alu besteht. Einstige Weltneuheiten, wie z.B. induktives Laden, LTE, Fingerabdruckscanner, geringe Dicke und so weiter, bleiben aus.
Wer ein ruckelfreies Gerät mit hochklassiger Ausstattung sein Eigen nennen will, für den reicht auch das Vorjahresmodell der meisten Hersteller locker aus. Eventuell muss man auf Features wie ein gebogenes Display oder eine noch bessere Kamera verzichten aber vor dem Kauf eines solchen Gerätes sollte man sich fragen, ob der hohe Preis dadurch gerechtfertigt ist. Des Weiteren konzentriert sich so mancher Hersteller auf die Entwicklungsmärkte bei denen es sich um Geräte unter 100€ handelt.

Als kleine Randnotiz sei angemerkt, dass HTC angekündigt hat, dass Smartphones in Zukunft im Unternehmen eine kleinere Rollen spielen werden als bisher.

(Quelle: http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/consumer-electronics/handys/36302-smartphones-sollen-bei-htc-kuenftig-eine-kleinere-rolle-spielen.html)

Mittwoch, 19. August 2015

Linux für Smartphones und Smartwatches

Wer als privater PC Nutzer kein Freund von Windows ist und seine Möglichkeiten bei iOS zu beschnitten findet, der weicht auf ein Linux Betriebssystem aus wie beispielsweise Ubuntu, Debian oder Mint. Auch im Bereich der Server Betriebssysteme haben Windows und Linux ihre Vor- und Nachteil, je nach Anwendungsbereich wird sich für eins der beiden Betriebssysteme entschieden.

Nun wurde eine erste reine Linux Version für Smartphones entwickelt, hierbei handelt es sich um das mobile "Ubuntu". Die Hersteller Meizu und BQ haben bereits in China und Spanien Geräte mit dem Betriebssystem der Linux-Distribution auf den Markt gebracht, jedoch in eher weniger guten Geräten. Zumindest Meizu wird sein MX4 mit Ubuntu in Zukunft auch in Europa anbieten. Wirkliche Top Geräte bietet weder BQ noch Meizu aber jeder fängt mal klein an und vielleicht sehen wir in Zukunft 4 Betriebssysteme die sich den Markt untereinander aufteilen.
Sowohl Android als auch Firefox OS, um einmal 2 Beispiele zu nennen, setzen auf einen Linux Kernel, der Aufbau des weiteren Systems wurde jedoch anders gehandhabt als bei reinen Linux Betriebssystemen. Aus diesem Grund wird bei Ubuntu vom ersten mobilen Linux OS gesprochen, da dieses nicht nur auf einen Linux Kernel setzt, sondern als reines Linux entwickelt wurde.
Im Markt der Smartwatches spielt Linux natürlich auch eine Rolle, da Android auf einen Linux Kernel setzt aber ein reines Linux Betriebssystem wie bei den PC´s oder Smartphones gibt es derzeit noch nicht. Es gibt lediglich Smartwatches oder Luxus Smartwatches mit einem angepassten Linux, jedoch keines bietet ein reines Linux OS. Es bleibt abzuwarten, wann und ob eine Smartwatch mit reinem Linux auf den Markt kommt.

(Quelle: http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/consumer-electronics/handys/35856-meizu-mx4-ubuntu-edition-kommt-nach-europa.html)

Samstag, 15. August 2015

Fingerabdruckscanner für Consumer, Innovation oder Risiko?

Schon vor langer Zeit haben Notebookhersteller angefangen Fingerabdruckscanner in Notebooks zu verbauen, um die unsichere Passworteingabe abzulösen. Aufgrung mangelnder Qualität der Sensoren und der daraus resultierenden Probleme beim Einlesen setzte sich der Fingerabdruckscanner bei den Privatanwendern nicht durch. Ausschließlich High-End Geräte, die häufig von Business Leuten gekauft werden, konnten sich der Nutzung der Fingerabdruckscanner erfreuen.
Es ist wesentlich schwieriger einen Fingerabdruck zu stehlen, als ein Passwort auszulesen. Diesen Gedanken hatte Apple und verbaut 2013 als erster Hersteller einen Fingerabdrucksensor in seinem iPhone 5s, der dafür gedacht war das Gerät zu entsperren und Zahlungen zu verifizieren. Einmal kurz den Finger auf das Smartphone gelegt und schon war die Aktion bestätigt, ohne lästiges Passwort eingeben und die Möglichkeit, dass das Passwort gestohlen werden kann. Mittlerweile ist der Fingerabdruckscanner weit verbreitet und findet sich auch in der Android Welt wieder.
Anders als bei Passkontrollen sind die Smartphones und Notebooks direkt mit dem Internet und somit etlichen Angriffsmöglichkeiten ausgesetzt. Des Weiteren sind die Geräte nicht durch Hardware Firewalls, Zugangsberechtigungen und meist auch nicht durch Antivirensoftware geschützt. Ist meine einzigartige ID also sicher?
Wie sich bereits mehrmals herausgestellt hat ist sie dies, und das muss man so hart sagen, nicht! Weder auf teuren High-End Notebooks, die entgegen der Smartphones größtenteils besonders geschützt sind, noch auf High-End Smartphones. Wie nun publik wurde hat so mancher Hersteller bei der Entwicklung seiner Sensorlösung geschlampt und große Sicherheitslücken waren bzw. sind vorhanden, sodass der Fingerabdruck gestohlen und für kriminelle Zwecke genutzt werden kann. Apples Touch ID gilt als der sicherste aller auf dem Smartphone Markt befindlichen Fingerabdruckscanner, da hier die Daten verschlüsselt und gesondert verarbeitet werden, aber auch hier lässt sich der Fingerabdruck stehlen.
Auf die leichte Schulter sollte man das nicht nehmen! Kommt der Fingerabdruck einmal in die falschen Hände, dann können kriminelle Machenschaften vom Gerät entsperren, über das tätigen von Bezahlungen, bis hin zum Identitätsklau durchgeführt werden. Besonders aufpassen sollten Nutzer eines gerooteten Android Smartphones, hier ist die Gefahr am Größten.

(Quelle: http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/consumer-electronics/handys/36251-hacker-koennen-fingerabdruckdaten-von-android-smartphones-abgreifen.html)